Jahresendverkauf!

Guten Morgen – wie aufregend! Heute startet der Ausverkauf bei Stampin’Up!, was bedeutet, dass die Artikel, die aus dem Katalog verschwinden, jetzt zum letzten Mal bestellt werden können: was weg ist, ist weg!

Einige davon sind stark preisreduziert, so dass sich das Zuschlagen lohnen könnte! Solltet ihr euch die Angebote schnell sichern wollen, so erhaltet ihr über diesen Link Zugang zum Shop:

http://panemetsigna.stampinup.net

Ihr braucht für die Bezahlung eine Kreditkarte, und die Ware wird direkt zu euch nachhause geschickt. Wenn der Gesamtbetrag unter 200€ liegt, dann könnt ihr diesen Gastgebercode nutzen, damit die Gastgebervorteile nicht verloren gehen:

ZGMNGDZB

Viel Spaß beim Shoppen, und ich drücke euch die Daumen, dass ihr eure Schätze alle noch ergattert!

meinthermo

meinThermo bzw. meinZaubertopf

Fast jeden Tag fahre ich mit der Baumbergebahn nach Münster, steige dort am Hauptbahnhof in den Bus oder fahre mit dem Rad weiter zum Uniklinikum, wo ich angestellt bin und auch gerne arbeite. Um nicht zum Zug rennen zu müssen, was aufgrund der seit einigen Jahren bestehenden Baustellensituation und der damit verbundenen Umwege über den Hamburger Fußgängertunnel auch mal ein schweißtreibendes und riskantes Unterfangen werden kann, nehme ich vorzugsweise einen Bus zurück zum Hauptbahnhof, der mir noch ein paar Minuten Luft auf dem Weg zum am weitesten entfernten Bahnsteig 2E lässt. Und da der Bahnhof selbst eben auch weiterhin eine Baustelle ohne nennenswerte Ablenkung ist, mache ich es wie die meisten anderen Reisenden, die sich aufwärmen möchten, und marschiere in den Bücher- und Zeitschriften-Container, der vor dem Hauptbahnhof aufgestellt ist. Was soll ich sagen: es ist eng und ein wenig muffig da drin, aber die Zeitschriftenauswahl ist phänomenal, wenn man ansonsten nur die vom Supermarkt in Billerbeck gewohnt ist. Mein erster Blick fällt dabei grundsätzlich auf die Regale der Back- und Koch-Abteilung, weil ich so furchtbar neugierig bin, was es Neues gibt. Und wenngleich ich in der Tat bereits jetzt über mehr Rezepte verfüge als ich in allen 9 Leben je ausprobieren könnte, kaufe ich natürlich das, was mir besonders zusagt. Eigentlich kaufe ich grundsätzlich all das, was für den Thermomix rausgegeben wird, und das waren in letzter Zeit auffallend viele Magazine. Vor einiger Zeit hatte ich zu dem Thema schon den Lesern meiner Rundmails etwas geschrieben, jetzt allerdings wird es wieder Zeit für ein Update, was ich lieber hier in diesem Rahmen erledige, um auch Bilder einfügen zu können, denn schaut mal hier:

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Nach einem Jahr als MIXX-Abonnentin war es mir leider vollkommen entgangen, dass vor einigen Wochen ein „Weihnachts-Spezial“ dazu erschienen war, bei uns auf dem Land natürlich in dem Moment, in dem eine Kundin mich darauf hinwies, längst vergriffen. Umso glücklicher war ich, dass tags darauf mehrere Exemplare davon am HBF in Münster auslagen – zum stolzen Einzelpreis von 9,80€, aber egal: diese Spezialausgabe ist wirklich schön geworden, ein echter Hingucker. Wenn nicht dick von außen „MIXX“ draufgestanden hätte, dann wäre ich so schnell nicht darauf gekommen, dass dieselben Leute dahinter stecken könnten. Die Zeitschrift ist voll traditionellen Weihnachtsgebäcks, welches darüberhinaus äußerst lecker abgelichtet worden ist – wunderbar gelungen!

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Auf MIXX folgt dann trixx, denn so lautet der Titel des am 12. November erscheinenden neusten Magazins mit Thermomix-Rezepten, zu dem ich dann erst etwas sagen kann, wenn ich es in Händen gehalten habe (also am besten übermorgen nochmal hier reinschauen – hier schon mal eine kleine Leseprobe!). – edit am 15. November: inzwischen habe ich die trixx natürlich längst vorliegen, muss aber gestehen, dass ich sie noch nicht durchgelesen habe. Genau, durchgelesen, denn da steht tatsächlich noch richtiger Text drin mit redaktionell liebevoll erstelltem Inhalt, womit ich gar nicht gerechnet hatte! Mein Mann meinte beim Durchblättern: „Oh, die perfekte Wartezimmerzeitschrift!“ und bat darum, ich möge sie ihm doch nach dem Durchlesen überlassen. Mache ich natürlich nicht, denn das ist meine, und er kann sich die schön selbst für die Praxis abonnieren… Von den intelligent und humorvoll verfassten Berichten abgesehen besticht diese Zeitschrift auch durch sehr aufgeräumtes Layout und wirklich schöne Bilder! Also, das war defintiv eine angenehme Überraschung und ist mein Tipp für Leser, die gerne auch mal in ein Magazin eintauchen möchten, und zwar nicht in der Küche mit der Hand am TM5 sondern vielmehr mit den Füßen auf der Couch – dafür beide Daumen hoch!

Dass im Oktober das renommierte Foodmagazin „essen&trinken“ eine Version mit Thermomix-Rezepten herausgegeben hatte, berichtete ich bereits. Mit großer Überraschung entdeckte ich jedoch kurz danach ein Sonderheft von „sweetmag“, des „fröhlich-bunten Magazins für alle Fans der süßen Genüsse“ unter dem Titel „sweetmix“, welches mir von der Aufmachung her extrem gut gefiel.

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Locker gestaltet, toll gelayoutet, extrem gut fotografiert, kurzum sauattraktiv und mittlerweile in etwa 10mal von mir gekauft worden (teilweise verschenkt, teilweise Kolleginnen aus der Provinz mitgebracht). Preis: stolze 5,90€, jeden Cent davon jedoch wert!

Vor zwei Tagen entdeckte ich ganz neu im Regal dann „Rezepte mit Herz – kreativ & fix mit meinem Thermomix“, knallig in pinken Lettern, mit dem Konterfei der Bloggerin Manuela Herzfeld auf dem Titel, die kurz zuvor noch einen  vierseitigen Auftritt in der Erstausgabe der Zeitschrift meinThermo im September gehabt hatte – dies soll nun ein unabhängiger (also mit Vorwerk in keinster Weise assoziierter) Printableger des Social Media-Auftritts des Mutter-Tochter-Gespanns Herzfeld sein. Ach, jetzt hab ich es übrigens auch geschnallt, warum der Titel „Rezepte mit HERZ“ lautet, da ist der Groschen bei mir wirklich extrem langsam gefallen, pardon.

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Nichtsdestotrotz bin ich leider enttäuscht von der gedruckten Version von „Rezepte mit Herz“: das könnte das allererste Magazin mit Thermomixrezepten werden, dem ich noch nicht einmal im Rahmen eines preisreduzierten Probeabos eine Chance geben werde… lieblos fotografiert – Entschuldigung, aber da bin ich durch die zuvor erwähnten Magazine jetzt massiv verwöhnt, denn da sieht man sofort: das geht einfach viel besser! Gekauft habe ich es mir natürlich trotzdem, denn um mir ein Urteil bilden zu können, wollte ich es in Ruhe in der Bahn durchstöbern. Mein zweiter Blick fiel dabei auf die Rubrik „Geschenke von Herzen“ (Seite 50-53), in der es um selbstgemachte Geschenke aus dem TM geht. Und wenngleich das so absolut mein Thema ist, ließ mich die Umsetzung auch hier eher unbeeindruckt: Pesto und Gewürz in dickwandigen und altbacken anmutenden Gläsern, Liköre in Bügelverschlussflaschen, die Etiketten dazu sehr simpel mit Filzstift beschriftet und mit Paketband bzw. Bast befestigt. Ich weiß nicht, wie es euch dabei geht, aber da fehlt mir doch noch etwas mehr Herz!

Gut, ich kann hier zugegebenermaßen nicht ganz objektiv urteilen, denn die Zeitschrift meinThermo, die mir im September so positiv und neu im Regal aufgefallen war, druckt in ihrer heute erschienenen zweiten Ausgabe (Titelblatt ganz oben abgelichtet als Beitragsbild) auf drei Seiten (32-34) Rezepte für Liköre, Gewürze und Wellness aus dem TM ab, allesamt verpackt und dekoriert mit Produkten der Firma Stampin’Up! Genau das ist es, was mir gefällt, und ich weiß, dass ich mit der Auffassung nicht alleine dastehe: Die Kombination aus selbstgemixten Geschenken und Stampin’Up! ist so klasse, dass viele meiner Kolleginnen beides inzwischen wie selbstverständlich verbinden und sogar spezielle Workshops dazu anbieten. Die Rezepte dazu durften meine Upline Tina und ich zur Verfügung stellen, und so stellten wir in einer Blitzaktion Anfang Oktober schon mal ein paar Weihnachtsgeschenke her – so früh war ich übrigens noch nie dran! Hier ein paar Fotos vom Making Of, falls euch das interessiert:

Lebkuchenlikör:

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Aprikosenlikör:

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Bratapfellikör (hier sogar einmal durch Filterpapier ins Fläschchen gefüllt um ein glasklares Ergebnis zu erhalten):

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Hier ein Bild vom Green Vodka, der es gar nicht ins Magazin geschafft hat:

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Die Rezepte dazu stammen aus einem Workshop, den wir im Jahre 2012 für TM31-Kunden veranstaltet haben – seitdem habe ich sie für meine Bedürfnisse ein wenig abwandeln können. Damit ich den edlen Schluck nicht in alten Schnappsbuddeln und die hochwertige Kosmetik nicht in alten Ramaschälchen darreichen muss, habe ich diesmal eine große Bestellung bei Flaschenland.de aufgegeben. Dort gab es Gefäße für so ziemlich Alles, was man verschenken kann – einfacher geht’s gar nicht. Besonders gut gefielen mir gerade für Weihnachten die Motivflaschen – das seht ihr sicher auf den Bildern.

Ich hoffe, dass euch das als kleiner Eindruck von unserer „Bastelaktion“ gefallen hat und ihr vielleicht Spaß daran gefunden habt, das eine oder andere ebenfalls mal auszuprobieren. Und für diejenigen, die noch nicht genug Bastelkram ihr Eigen nennen dürfen: Stampin’Up! verlost in dieser Ausgabe von meinThermo zwei Rundum-Glücklich-Bastelsets im Wert von jeweils über 100€ – also: nicht verpassen! Falls ihr das noch nicht getan haben solltet: Kauft euch die aktuelle Ausgabe der meinThermo (demnächst meinZaubertopf! Wer sich für die Hintergründe zum Namenswechsel interessiert, der lese HIER nach), denn sie ist super gelungen und lohnt sich!

Schon jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Stöbern und freue mich natürlich, wie immer, über Kommentare!

 

Sonderaktion Stitched Framelits

Hallo zusammen,

ich möchte nicht versäumen darauf hinzuweisen, dass jetzt im November die Möglichkeit besteht, ein brandneues und bis dato noch supergeheimes Framelits-Set zu erstehen, das ansonsten erst ab Juni 2017 regulär bestellbar sein wird, nämlich das Set „Stitched Framelits“ mit 12 verschiedenen Stanzen – jeweils vier quadratische, ovale und kreisrunde. Diese weisen ganz am Rand eine perforierte Linie auf, ganz wie von einer Nähmaschine gemacht, und lassen sich sowohl lagenweise übereinander hübsch stapeln als auch mit den anderen jeweils quadratischen, ovalen und kreisrunden Framelits aus dem aktuellen Jahreskatalog kombinieren.

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Und weil das allein ja nur der halbe Spaß wäre, hat sich Stampin’Up! dazu entschlossen, diese besondere Aktion mit ein paar Preisreduzierungen ausgewählter (dazu besonders gut passender) Stempelsets zu zelebrieren.

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Wer zuschlagen möchte, der darf sich gern bei mir melden – wer lieber online bestellt, der hat seit heute jedoch auch die Möglichkeit, dies in meinem eigenen Shop zu tun – der Link dazu lautet: http://panemetsigna.stampinup.net

Solltet ihr während des Bestellvorgangs nach einem Gastgeber- oder Hostesscode gefragt werden, tragt bitte diesen hier ein: ZGMNGDZB

Ach ja – und vergesst nicht die Ausverkaufsecke unter „Clearance Rack“ zu besuchen, denn dort verbergen sich noch ein paar tolle Schnäppchen!

Viel Spaß beim Shoppen!

Verena

 

Windradkarte

Hallo – vielleicht schaust du gerade zum ersten Mal hier vorbei, weil du den Link zu diesem Beitrag in der Windradkarte fandest, die du von mir als Tauschobjekt erhalten hast? Dann herzlich willkommen auf diesem Blog, und vielen Dank fürs Tauschen! Ich werde demnächst natürlich auch hier für Alle gut sichtbar meine Beute verblasen – schau unbedingt wieder rein, damit du dein eigenes Werk wiedersehen kannst! 🙂

Doch nun zum Grund dieses Beitrags: ich wollte euch eine kurze Anleitung zu dieser im Prinzip sehr simplen Karte geben, damit ihr diese, falls gewünscht, sofort nachbasteln könnt. Ihr benötigt dazu ein Blatt Designerpapier (ich habe mich für diese Runde für die aktuellen InColors 2016-2018 entschieden, weil meiner Meinung nach Vor- und Rückseite sehr schön harmonieren, und beide Seiten sieht man bei dieser Karte) mit den Maßen 8″ x 8″.

Bevor ich mir über einen Flohmarkt das Diagonale Falzbrett besorgt hatte, lieh mir freundlicherweise meine Demokollegin Verena Voss ihres, so dass ich die Falzarbeit schnell erledigen konnte. Ebenso schnell hatte ich auch ein ganz kurzes Video dazu erstellt, da ich eben noch nicht wusste, wie bald mir eines der sich nicht mehr im Katalog befindlichen Falzbretter auffinden lassen würde, also seht es mir bitte nach, dass ich wirklich nur einen Teil hier zeige, nicht das gesamte Ausgestalten der Karte (was ich später erst erledigt habe).

Hier nochmal die einzelnen Schritte für euch abfotografiert:

Windradkarte

 

Halloween 2016

So, ihr Lieben, es ist wieder soweit – 31. Oktober, Reformationstag, (eigentlicher) Weltspartag (solange nicht als Brückentag nutzbar für die Banken, dann natürlich weniger), oder aber der Tag/Abend vor Allerheiligen – All Hallow’s Eve, zusammengesprochen Halloween. Wir feiern das nicht wirklich in Deutschland, und dennoch bieten die Supermärkte seit Jahren schon um diese Zeit Naschkram mit Gruselfaktor in kürbisgelb und fledermausgrau an, damit wir uns ein paar davon zurechtlegen, falls die Nachbarskinder verkleidet klingeln um „Süßes, sonst gibt’s Saures!“ zu verlangen.

Ein Spaß für die Kinder – mehr Bedeutung mag ich dem nicht beimessen, allerdings gibt es da noch etwas, was mir richtig Laune macht: Grußkarten mit Halloween-Motiven, denn da kann man sich mal richtig schaurig oder verrückt austoben. Oder Süßkram nur für Erwachsene verpacken! Nun, in der jüngsten von meiner Upline Tina Deininger organisierten Tauschrunde ging es um beides, also um Karten und um kleine Swaps – wobei „klein“ immer ein wenig im Auge des Betrachters zu liegen scheint (TINA!!!).

Da hier die Geisterstunde längst geschlagen hat, lade ich euch ganz schnell schon mal die Bilder hoch und kommentiere diese später – kommt also unbedingt ganz bald nochmal zurück! […] Juhuu, bin schon wieder daa!

Den Anfang machen links unten die coolen Spinnennetze von Andrea Schwerin – beide toll gelungen.

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Rechts daneben seht ihr Petra Altweins geniale Twisted-Easel-Klappkarte samt Spooky Booh, der seine Minischokolade verteidigt. super geworden, dazu hätte ich gern eine Anleitung!

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Die beiden knalligen Werke oben links stammen von Nadine Laskowski. Die kleine Fledermaus reist schon den ganzen Tag mit mir durch die Gegend, dun das Küsschen darin wird wahrscheinlich gleich noch dran glauben müssen.  Oben rechts hat Katja Bosniakowski mit aktuellen SU-Materialien sehr chice Sachen gestaltet. Der Einsatz von Strohhalmen und Schrumpffolie als Embellishments verdient Sonderpunkte in der B-Wertung: toll, und eine richtig schöne Inspiration!

Jaaa, und jetzt kommen unten links Tinas Beiträge, die mich ja immer von den Socken hauen: Die Karte ist kompliziert gefaltet und perfekt mit Designerpapier bestückt. Der Swap ist ein supergeniales Mini-Album, ebenfalls liebevoll mit DSP beklebt. Beide Stücke finde ich phänomenal!

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Oben rechts sind (Jose-)Phine Werners Werke zu bestaunen. Bitte beachtet besonders die coole aus der Eulenstanze gefertigte Fledermaus, die ihre Smarties bewacht und das Zusatzgeschenk, nämlich den low-maintenance ghost. Dafür müsst ihr das Bild vergrößern und laut loslachen – coole Idee, Phine!! 🙂

Hier unten links seht ihr die farblich perfekt abgestimmten Werke von Dagmar Holland, die uns anstatt Hüftgold schwarzen Nagellack in die Box packte – dafür nochmal extra großen Dank: du denkst an uns, liebe Dagmar! Und ich hatte auch noch gar keinen schwarzen Nagellack, also echt ins Schwarze getroffen, toll!

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Rechts daneben hat uns Esther Hollenberg mit der Eulenstanze eine coole Fledermaus gestanzt und dazu aus den Zierschachtel-Framelits einen Kürbis geklebt.

Von Nadine Haverkamp stammten dieser kopflose Kerl mit seinem Kumpel, dem freundlichen Geist:

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Das hier war meine Karte:

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Dazu gab es ein essbares Gruselauge verpackt in einer Origami-Diamond-Box (siehe vorheriger Beitrag mit Faltanleitung). Diesmal bin ich, was das Material angeht, ein wenig fremdgegangen, da ich die Stempel und Stanzen von A Muse Studio aus den USA unbedingt ausprobieren wollte. Leider schließt diese Firma schon im November auf immer die Tore, so dass es von dort keinen Nachschub geben wird und mein Taschengeld wieder zu 100% in die Stampin’Up-Kassen fließen kann.

Liebe Tina, ich danke dir für diesen erneuten und sehr schönen Tausch, den du toll organisiert hast! Hat mir großen Spaß gemacht mit euch, Mädels – gern wieder!

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Stampin’Up!-Teamtreffen mit Jenni Pauli

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Gestern fand in Gladbeck das große Teamtreffen meiner „Stempeluroma“ Jenni Pauli statt – ganz schnell zur Erklärung: Jenni war vor gut acht Jahren eine der ersten Stampin’Up!-Demonstratoren in Deutschland, hat ihr Team seitdem kontinuierlich aufgebaut und im Laufe der Zeit einige Hundert Demonstratoren dazu bewegt, den Schritt in die kreative Selbständigkeit zu wagen. Zum alljährlichen Teamtreffen lud sie die drei unter ihr platzierten Ebenen ein, und auf dieser dritten Ebene stehe nun ich als ihre Stempelurenkelin. Klar, oder? Trotz dieser Hierarchie und des beachtlichen Dienstalters ist Jenni durchaus sehr jung geblieben – biologisch gesehen ist sie nur drei Jahre älter als ich, am Ende jedoch um eben diese drei Generationen weiser! Mit ihrer sehr spritzigen und liebevollen Art begeistert sie uns bei solchen Treffen, natürlich aber auch über Facebook oder aber ihren Blog Paulines Papier.

Mit Hochspannung reisten wir an und waren schon zu Beginn geplättet: etwa 120 Sitzplätze waren fertig eingedeckt und dekoriert für die Teilnehmer, die es geschafft hatten, sich blitzschnell für dieses Event anzumelden, denn die Veranstaltung war im Juli innerhalb weniger Stunden nach Bekanntgabe des Termins ausgebucht gewesen!

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Auf jedem Platz lagen eine Tüte und eine Box mit hochwertigen Geschenken für uns, über die wir uns tierisch gefreut haben!

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Mir gegenüber saßen (von links nach rechts) Melanie, Anne-Katrin und Petra, mit denen ich schon mehrfach Karten tauschen durfte – wir hatten großen Spaß beim gemeinsamen Werkeln. Auf den außenstehenden Tischen ringsherum hatten geladene Dozentinnen kreative Workshops für uns vorbereitet. Hier seht ihr Jenni ganz chic in Schale mit Moni und einer ganz simplen Girlande als Anregung für eine Stempelparty mit Kunden: wunderschön und doch sehr einfach umzusetzen:

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Noch ist alles ganz ordentlich:

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Die sehr erfrischende Kerstin Kreis zeigte uns, wie wir nach Art einer Shadow-Box-Karte einen Rahmen erstellen konnten für die inzwischen sehr beliebte neue To-Do-Listen-Relaxosophie:

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Die Stempelstationen waren sehr beliebt, und es gab auch genug Platz für Alle – das war wirklich sehr gut organisiert.

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Mein persönliches Lieblingsprojekt war diese Karte, bei der wir zunächst Strukturpaste, die nach Belieben eingefärbt werden konnte, durch SU-Schablonen hindurch gematscht in gemusterte Hintergründe verwandelten – ein sehr schöner und gut reproduzierbarer Effekt:

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An dieser Station konnten wir wahweise Halloween- oder Weihnachtsdeko aus alten Büchern fertigen – hier mal die fertigen Werke in groß:

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Als Inspirationsquelle dienten obendrein die ausgestellten Thementischen einiger Demonstratorinnen, deren Gesamtkunstwerke anschließend ebenfalls prämiert wurden. Hier eine Märchenwelt:

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Oben rechts aufgebaut seht ihr das Thema Halloween, unten links einen Adventskalender und daneben noch mehr Adventskram.

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Meine Münsteraner Kollegin Sigrid hatte ebenfalls weihnachtlich ausgestellt und beim späteren Durchblättern von Jennis Scrapbook-Alben noch herzlichst in die Kamera gelacht:

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Daran, dass das Treffen wirklich gut durchorganisiert war, zeigte sich Jennis Erfahrung mit derartigen Events: jeder Teilnehmer steuerte einen Beitrag zum Buffet bei, und die Küche wurde von fleißigen Mitgliedern der Familie Pauli perfekt in Schuss gehalten, beim Auf- und Abbau halfen ebenfalls genug Leute. Der offizielle Teil war sehr kurzweilig gehalten, und die Zeit des Bastelns verging wie im Flug. Jenni hielt die Ehrungen und den organisatorischen Kram wirklich sehr kurz und richtete zu Beginn auch ein paar ernsthafte Worte ans Team, indem sie u.a. etwas zum Thema „Wertschätzung“ erzählte. Ich denke, dass ich dazu vielleicht noch ein paar Sätze sagen sollte, denn in alledem, was sie uns gestern ermöglicht hat, war diese Art der Wertschätzung uns gegenüber spür- und greifbar. Sicher bin ich nicht die einzige Vertriebspartnerin, die nicht allein von monetären Anreizen getrieben wird sondern sehr stark auch von dem, was man mit Geld nicht kaufen kann – wie eben die Teilnahme an solchen Treffen, eine gemeinsame kreative Tauschaktion, das Wissen, dass einem jemand mit Rat und Tat zur Seite steht, Förderung und Wettbewerben, gemeinschaftliches Schaffen und der Austausch von Ergebnissen live oder über soziale Netzwerke. Für all das bin ich sehr dankbar – gegenüber meinen Uplines Tina Deininger, Steffi Helmschrott, Jenni und letzten Endes natürlich auch Stampin’Up!, die uns ihre Wertschätzung durch Newsletter und diverse Aktionen demonstrieren.

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Mit frischem Schwung und vielen neuen Ideen  im Gepäck verabschiedeten wir uns von Jenni – hier auf dem Bild Jenni umrahmt von zweien ihrer Urenkelinnen – jedoch nicht für lang, denn am 5. November sehen wir uns zum großen OnStage-Event in Düsseldorf schon wieder, dann mit insgesamt 750 Bastlern und einigen Offiziellen. Danke dir, liebe Jenni, dass du uns den gestrigen Tag ermöglicht hast: ich weiß das sehr zu schätzen!!! Danke auch an alle Workshopgeber und an meine Kolleginnen für die wertvollen Tipps – und nicht zu vergessen an die vielen Bäcker und Köche, die das Catering zu einem weiteren Highlight gemacht haben. Als Nichtkaffeetrinker habe ich mich besonders darüber gefreut, dass es eine Tee-Bar hab, aber nicht nur mit einer oder zwei Sorten, sondern mit mindestens 8 verschiedenen Tees… ich habe nur drei zu probieren geschafft 🙂 Merci vielmals, bitte unbedingt beim nächsten Mal wieder so!!

Origamischachtel

Da ich vor kurzem tatsächlich zu meinen beiden ersten Stempelpartys als neue Stampin’Up!-Demonstratorin eingeladen war, wollte ich den fleißigen Bestellern als kleines Dankeschön ein „Goodie“ mit in die Warentüten packen, weshalb ich mich nach dem Videobeitrag von YouTube-Star Dawn Griffith neulich für die darin vorgestellte Origamischachtel entschied. Origami, die aus Japan stammende Kunst des Papierfaltens, kennen die meisten von uns noch aus dem Kindergarten – und ähnlich wie das Kritzeln oder Ausmalen dient es auch Erwachsenen zur Entspannung und zum Erhalt der bimanuellen Feinmotorik.

Da nicht jeder Freude daran hat, US-amerikanischen Videobeiträgen zu folgen, habe ich euch das Entstehen einer solchen Box in Ton und Bild kurz festgehalten: (Video in Bearbeitung, bitte kommt später nochmal vorbei!)

Erst später bemerkte ich, dass meine Kollegin Nadine bereits vor einigen Jahren eine schöne bebilderte Anleitung verfasst hatte, die euch vielleicht dann mehr nützt, wenn ihr gerade kein Video anschauen könnt – also hier der Link zu ihrem Blogbeitrag!

 

Kerzen bestempeln mit „Freue dich, Welt“

Jetzt im Herbst und gen Weihnachtszeit, wenn es nachmittags schon dunkel wird und wir uns bei Tee und Keksen zusammenhocken um uns gegenseitig zu wärmen und Geschichten zu erzählen, brennt fast immer auch eine Kerze dazu, denn erst dann wird es richtig gemütlich. Warum also nicht auch mal Kerzen selbst ausgestalten und damit ein warmes Licht verschenken, dachte ich mir? Ich habe also eine ganze Reihe hochwertiger Kerzen mit leicht strukturierter Oberfläche besorgt und dazu noch eine Packung Servietten in ähnlicher Farbe wie der des Kerzenwachses. kerzen-bestempeln-1

Danach habe ich das gewünschte Motiv (hier den Engel aus dem Set „Freue dich, Welt“, Bestellnummer 143167 im aktuellen Weihnachts-Minikatalog) in der Farbe Glutrot auf die Servietten gestempelt, das Motiv mit einer Schere ausgeschnitten und schließlich die beiden unteren Lagen der Serviette, die nicht mit Tinte eingefärbt waren, entfernt. kerzen-bestempeln-2

Auf diese Weise blieb nur eine fast durchsichtigeTrägerfolie übrig, die ich auf die Kerze legte und dort nach Wunsch positionierte. Danach blies ich mithilfe des Heißluftgerätes ganz kurz etwas Hitze auf die Ränder des Motivs und strich, sobald ich sah, dass sich im Wachs kleine Bläschen gebildet hatten, mit den Fingern das Motiv auf der Kerzenoberfläche glatt. Obacht: Nie direkt mit der heißen Luft auf die Finger zuhalten – das könnte böse weh tun!

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Dazu habe ich euch noch ein kurzes Video gedreht, in dem ich euch zudem einen Trick zeige, um das Motiv spiegelverkehrt nutzen zu können. Viel Spaß beim Anschauen!

 

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Knäckebrot nach Ingalill vom Zauberstein

Oh, und Knäckebrot ist natürlich auch Brot – wenngleich das, welches ich euch hier vorstelle, in unserem Haushalt vielmehr als Chipsersatz dient, denn es lässt sich ganz wunderbar abends vor dem Fernseher wegknabbern – und das fast ohne Reue!

Das Rezept stammt von einer Schwedin namens Ingalill, das ist die Freundin der Freundin meiner Mutter. Ich habe es dort vor etwa dreieinhalb Jahren kennengelernt und gleich für den Thermomix und den Zauberstein adaptiert und dann immer wieder gern auf Kochshows gebacken oder zum Probieren mitgebracht. Seitdem macht das Rezept gut die Runde – ein paar meiner PamperedChef-Kollegen backen es auch regelmäßig, was mich sehr freut.

Hier nun auch für euch alle Angaben zum Nachbacken und Mitknuspern:

Knäckebrot nach Ingalill aus Schweden   (1 Mixtopfdeckelmessbecher entspricht 1 Deziliter/100ml)

  • 2  Mixtopfdeckelmessbecher  Sonnenblumenkerne
  • 1  Mixtopfdeckelmessbecher Kürbiskerne
  • 1  Mixtopfdeckelmessbecher  Sesamsamen
  • 0,5 Mixtopfdeckelmessbecher  Leinsamen
  • ¾  Teelöffel  Salz
  • 2 Mixtopfdeckelmessbecher Dinkelmehl oder Maismehl  (oder auch eine Mischung aus beidem!)
  • 0,5 Mixtopfdeckelmessbecher Rapsöl
  • 2 Mixtopfdeckelmessbecher kochendes Wasser

Alle Zutaten vermengen, zuletzt das Wasser hinzufügen. Brei halbieren und auf zwei Zaubersteine verteilen. Mithilfe des Teigrollers den Teig so platt wie möglich ausrollen.knaeckebrot-auf-dem-zaubestein

In den Backofen für 60min bei 150°C. Am besten vor dem Backen schon mit einem Pizzacutter Sollbruchstellen einschneiden, damit sich das Knäckebrot nach dem Backen gut in Stücke brechen lässt.

Anschließend abkühlen lassen und dann recht bald luftdicht und geschützt vor Feuchtigkeit eintuppern. Die Knäckebrote eignen sich wunderbar als Mitbringsel und schlagen abends mühelos den ganzen ungesunden Knabberkram!

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Kleiner Tipp: die Zusammensetzung der Körner lässt sich natürlich nach Geschmack variieren, die Gesamtmenge sollte aber in etwas der oben angegebenen entsprechen. Ich habe immer Kürbiskerne drin, da diese beim Ausrollen als Abstandshalter dienen – sehr praktisch! Manchmale ersetze ich Sesam und Leinsamen durch Quinoa oder Chiasamen. Auch ein Löffel getrockneter Pizzakräuter darin macht sich gut – probiert es einfach mal aus!

 

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Technikbuch 2 – „Paper Piercing“-Technik

Und wieder eine besondere Technik für euch: Das Paper Piercing!

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Es erinnert zu Recht ein wenig an das Prickeln aus dem Kindergarten, nur dass wir kein Motiv aus dem Blatt herausstechen, sondern durch punktuelles Perforieren einen Akzent um ein Motiv, einen Spruch oder wie in diesem Falle um ein Etikett herum setzen möchten. Oben im Bild seht ihr, dass ich zunächst um den Spruch herum eine ovale gelochte Linie gezogen habe. Später dann hat auch die Kontur des Etiketts noch eine solche Außenlinie erhalten, siehe Bild unten.

Dazu erforderlich sind das Papier-Loch-Werkzeug (#126189), die Stempel- und Perforiermatte (#126199) und die Perforierschablonen Basics (#126187). Es geht denkbar einfach: Schablone aufs Etikett setzen, entlang der vorperforierten Linien nachstechen, fertig!

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Ich habe diese Technik fürs Demonstratorentechnikbuch Nummer 2 angefertigt und für jeden der Teilnehmer einmal vervielfältigt. So sah übrigens mein Beitrag dann fürs Technikbuch aus:

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Nach sovielen Versuchen geht einem das natürlich irgendwann sehr leicht von der Hand, und Spaß gemacht hat es auch. Daher finde ich es umso bedauerlicher, dass sich die Piercingartikel derzeit nicht im SU!-Katalog befinden.

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